24.12.01
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Weihnachtsgrüsse
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Wir
wünschen...
Fröhliche
Weihnachten
und einen guten Rutsch ins "Euro" Jahr. |
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17.12.01
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Werden
Codes bald unknackbar? |
Die LED kann so exakt gesteuert werden, dass sie kontrolliert einzelne Licht-Photonen aussenden kann. Das war bisher nur mit Hilfe von Lasern möglich. Die
Steuerung von einzelnen Licht-Photonen gilt als Schlüssel für
die Quantenkryptographie, auf der die Hoffnung ruht, dass sie auch theoretisch
unknackbare Codes ermöglicht. Dadurch lassen sich Schlüssel austauschen, von denen absolut sicher ist, dass sie auf dem Weg zwischen Sender und Empfänger nicht abgehört wurden. "Zur Verschlüsselung geheimer Nachrichten weist die Quantentheorie mit der Quantenkryptographie einen völlig neuen Weg, der erste, dessen Sicherheit durch Naturgesetz garantiert ist", erklärt auch der renommierte österreichische Physiker Anton Zeilinger. "In dem nun schon Jahrtausende währenden Kampf zwischen 'Code Makers' und 'Code Breakers', also zwischen denen, die einen sicheren Verschlüsselungscode haben möchten, und denen, die geheime Nachrichten abhören wollen, scheinen also die Abhörer zu verlieren", so der Physiker weiter. Die LED, die gezielt einzelne Photonen abgeben kann, wurde von "Toshiba Research Europe Limited" [TREL] entwickelt. Die Forscher haben dabei nach eigenen Angaben bei der Herstellung Standard-Equipmet verwendet. Auch die Übertragung der einzelnen Photonen kann schon derzeit auf einer Strecke von bis zu 100 Kilometern über existierende Glasfasern erfolgen. Momentan erfordert die LED allerdings noch extrem niedrige Arbeitstemperaturen, die Toshiba-Forscher geben aber an, schon einen Weg ausgemacht zu haben, wie dieses Praxismanko behoben werden kann. Die
größte Herausforderung für die praktische Umsetzung ist
jetzt, einen passenden Empfänger für die einzelnen Photonen
zu entwickeln. |
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Softwarepiraten
im Visier!
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Allein in den USA wurden Zollangaben zufolge am Dienstag mehr als 100 Gebäude durchsucht. In Großbritannien nahm die Polizei am selben Tag sechs Verdächtige fest. Auch die Behörden von Australien, Kanada, Finnland und Norwegen gingen gegen die Warez-Gruppe vor. In
den USA wurden Gebäude in 27 Städten durchsucht, darunter auch
die Unis MIT, UCLA, Purdue und Duke.Der US-Zoll wirft den rund 1.500 Warez-Leuten
vor, für 95 Prozent aller im Internet erhältlichen illegalen
Software- und Spielfilmkopien verantwortlich zu sein und damit einen jährlichen
Schaden von einer Milliarde USD zu verursachen. "Wir
müssen Berge von digitalen Daten analysieren", sagte Kevin Delli-Colli,
Direktor der Anti-Schmuggelabteilung im Internet bei der US-Zollbehörde.
Die Ermittler rechneten damit, dass sich aus dem Material genügend
Beweise gegen einzelne Personen ergäben. |
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1GB Glasfaser Netzwerk
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Ein bis dahin dunkler, 82,5 Kilometer langer Glasfaserring rund um Wien wird seit vergangener Woche im Testbetrieb mit bis zu einem Gigabit/s bespielt. Offiziell
eröffnet werde der kommerzielle Betrieb am "fettesten Rohr der
Stadt mit Gigabit-Ethernet" am 1. Jänner 2002, sagt Geschäftsführer
Oskar Obereder vom Wiener Provider und nunmehrigen Betreiber eines Glasfasernetzes,
Silverserver. Mit
dieser "Ethernet Everywhere"-Strategie, kann die überwiegende
Zahl von Wählämtern der Telekom im Großraum Wien angeschlossen
werden. Die
Angebote erreichen momentan bis zu zwei Megabit in beide Richtungen
und sind in erster Linie für Firmenkunden gedacht. |
10.12.01
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Ginger
ist da! |
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PC
Steuerung ohne Hände
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3GB Diskette?
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Die gute alte Diskette könnte schon bald fröhliche Urständ feiern, wenn eine von Fujifilm entwickelte neue Technologie tatsächlich kurz vor der Serienreife steht. Die so genannte Nano-Cubic-Technologie soll Magnetspeicher wie Diskette, Data Cartridges und digitale Videobänder in neue Speicherdimensionen führen. Neben
drei Gigabyte und mehr pro Diskette lassen sich die andern beiden
Speichermedien künftig mit bis zu einem Terabyte an Daten füllen,
heißt es bei Fujifilm. |
03.12.01
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SMS
als Handykiller |
Job
de Haas, ein anerkannter Experte bei ITSX, hat ein Programm namens sms_client
adaptiert, das SMS-Nachrichten von einem PC aus senden kann. Konkret hat
de Haas den "User Data Header" derart verändert, dass bei
Empfang desselben manche Handys den Geist aufgeben. Um
das gelockte Handy wieder zu reaktivieren, muss die SIM-Karte getauscht
werden. Eine Alternative ist das Löschen der entsprechenden SMS per
Datenkabel und PC.
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Intel
mit 100GHz
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Zudem
wird die Stromaufnahme verringert, so das trotz gleicher Leistungsaufnahme
die 10fache Rechengeschwindigkeit erreicht werden kann. Intels selbst
geht davon aus, das schon im Jahr 2005 erste Prozessoren erhältlich
sind, die auf den schnelle Terahertz-Transistoren basieren und Taktfrequenzen
von 100 GHz ermöglichen. |
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kostenpflichtiger Napster kommt!
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Die großen Musikkonzerne stehen eigenen Angaben zufolge kurz vor dem Start ihrer kostenpflichtigen Angebote für Musik aus dem Internet. So
soll der Online-Musikhändler MusicNet von AOL Time Warner, EMI, RealNetworks
und der Bertelsmann Music Group [BMG] Anfang Dezember starten. "Wir
glauben allerdings nicht, dass es vor Weihnachten 2002 entscheidende Bewegungen
bei diesen Online-Diensten geben wird", sagte Analyst Aram Sinnreich,
dessen Unternehmen Jupiter Media Metrix das Potenzial für kostenpflichtige
Musikdienste untersucht hat. So könnten viele registrierte Nutzer nach einer gewissen Anfangseuphorie wieder abspringen, wenn sie merken sollten, dass der Kopierschutz der kommerziellen Dienste zu restriktiv sei. Seiner
Auffassung nach ist die Überspielbarkeit der heruntergeladenen Lieder
auf tragbare Datenträger wie Minidisk und MP3-Player eine Grundvoraussetzung.
Doch die meisten digitalen Musikangebote starten mit einem generellen
Kopierschutz. |
26.11.01
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Radarfalle
für Handys |
Zwischen neuen, aber nicht einzigartigen Funktionen wie zoombaren Stadtplänen hat das deutsche Start-Up Unternehmen gate5 zwei erstaunliche SMS-Applikationen ins Netz gestellt. Über einen Menüpunkt mit der kryptischen Bezeichnung "SMS ersetzen" kommt man zu einem Formular namens "Replacement SMS", das sich als Verabredungs-tool herausstellt und bis zu vier SMS gleichzeitig verschickt. Ein
Schnelltest ergab, dass es via Gate5 möglich ist, gratis wenigstens
EU-weit SMS an Mobiltelefone zu verschicken, es funktionierte britischen,
deutschen, österreichischen Handys, sogar ein griechisches Wertkartentelefon
wurde erreicht. Hier kommt eine zweite Applikation ins Spiel, die bezeichnender Weise als "Ping SMS" bezeichnet wird. Ping
SMS funktioniert wie das gleichnamige Netzwerkertool, das andere Rechner
im Netz zu einer Statusmeldung zwingt. Der Archetyp für Ping ist
freilich das gute alte Radar, das die räumliche Entfernung eines
Zielobjekts feststellt.
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Terabyte
Festplatte...
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Wenn
es nach den Entwickler von Canon geht, sollen im Jahr 2010 die ersten
Terabyte-Festplatten auf den Markt zu kommen. Bis dahin gilt es allerdings
eine Reihe von Problemen auszuräumen. So muss die bisher angewendete
Speichertechnik modifiziert werden und ein neues Material muss ebenfalls
noch getestet werden. |
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Lindows Neues Betriebssystem?
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Das
Start-up-Unternehmen Lindows.com will anbieten, was der Firmenname vermuten
lässt: Ein Betriebssystem, das Linux und Windows vereint.
Eine Preview des Lindows OS soll noch in diesem Jahr erscheinen. |
19.11.01
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ADSL
mit Funknetzwerk |
Die Telekom-Austria-Internet-Tochter Jet2Web Internet will ein Breitbandprodukt mit Wireless-LAN-Anschluss für den Konsumentenbereich noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ab 30. November 2001 auf den Markt bringen. Die
Monatsgebühr inklusive Telefonanschluss für das Angebot mit
dem Namen "A-On Speed 30 Wireless" soll etwa 850 bis 900 ATS
betragen. Mittels einer WLAN-Box von Nokia wird der ADSL-Verkehr drahtlos an Notebook oder PC übertragen. Die Reichweite beträgt dabei etwa 30 bis 80 Meter. Einziges Problem: Derzeit kann pro Modem nur ein Gerät ins Netz einsteigen. Bis Jahresbeginn 2002 soll aber auch ein netzwerktaugliches Produkt auf den Markt kommen, verspricht das Unternehmen. Laut
Modem-Produzent Nokia ist Jet2Web Internet mit diesem Produkt einer der
ersten Anbieter von "Wireless ADSL" in Europa. Bisher seien
nur einige wenige, darunter KPN [Niederlande] und Sonera [Finnland], mit
vergleichebaren Produkten auf dem Markt, sagte Olli Tirkkonen, Head of
Sales Management bei Nokia. Computer Köhle bietet schon seit längerem eine Funknetzwerklösung für Apple an, die mit ADSL zusammenarbeitet! Details auf Anfrage |
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1GB
Compact Flash
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Flashspeicher-Hersteller
Sandisk hat auf der Comdex die größte Compact-Flash-Karte der
Welt vorgestellt. 1 GByte Speicherkapazität reichen für über
20 Stunden Musik im MP3-Format und für mehr als 500 Bilder in 3-Megapixel-Auflösung.
Die Karten entsprechen dem Compact-Flash-Standard Typ I und sollen kompatibel zu sämtlichen Digicams und MP3-Playern sein, die mit Compact Flash arbeiten. IBM ist mit seinem Microdrive zwar schon lange bei 1 GByte angelangt - deren Karten vom Typ II funktionieren aber eben nicht in allen Geräten. Beispielsweise Epson-Kameras und Canons Ixus haben Probleme mit der breiteren Bauform des Microdrive. (Kompatibilitäts-Übersicht) Die Karten kommen im ersten Quartal in den Handel. Preise stehen noch nicht fest |
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Netzwerk via Stromleitung
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Linksys stellt auf der US-Computermesse Comdex eine neue Heimnetzwerk-Lösung vor. Dabei wird das Stromnetz zur Datenübertragung genutzt - und im Gegensatz zu Internet-Powerline funktioniert die Lösung für daheim schon heute überall. Extra Ethernet-Kabel oder Wireless-LAN-Verbindungen sind nicht nötig. Die Powerline-Netzwerke von Linksys ermöglichen Datenübertragungen mit 14 MBit pro Sekunde - und sind damit etwas schneller als Wireless-LAN oder die meisten Firmennetze (11 bzw. 10 MBit). Das System funktioniert folgendermaßen: Der Rechner mit Internet-Zugang (optimal: DSL) wird per Ethernet mit dem Router verbunden. Über die eigene Stromversorgung schickt und empfängt der Router Daten im heimischen Stromnetz - ganz gleich ob Internet-Anfragen oder "normalen" Netzwerkverkehr. Andere PCs greifen über USB-Adapter auf das Netzwerk oder das Web zu. Verschlüsselung soll verhindern, dass zum Beispiel Nachbarn, die im gleichen Stromkreis hängen, auf fremde Daten zugreifen können. Der Router ist außerdem mit einer Hardware-seitigen Firewall ausgestattet. Die
Powerline-Produkte kommen Ende 2001 auf den Markt. Preise stehen noch
nicht fest. |
12.11.01
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Anthrax
Angst |
Wie
die Zeitung "USA Today" am Donnerstag berichtete, würden
nach diesem Vorschlag die etwa 50.000 täglich eintreffenden Briefe
in einer entfernten Poststelle eingescannt und dann in Form von E-Mails
oder als digitale Kopien im pdf-Format [Adobe Acrobat] garantiert keimfrei
an die Abgeordneten weitergeleitet. Nach Ansicht von Experten könnte die Digitalisierung allerdings die Privatsphäre der Abgeordneten und das Briefgeheimnis gefährden, da die Gefahr bestehe, dass Kopien der Briefe gemacht werden. Seit
Senator Tom Daschle Mitte Oktober einen Anthrax-verseuchten Brief erhielt,
liegt die Postzustellung an den Kongress praktisch brach. Zehntausende
Briefe stapeln sich in den Poststellen.
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20GHz
Prozessor
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Im
Jahr 2007 will Intel mit seinen Prozessoren Taktfrequenzen von 20 GHz erreicht
haben.
Die
Grundlage dafür bilden neue Transistoren, die anderthalb Mal kleiner
sind als bisher. In Irland gab der Hersteller nun weitere Details zu diesen
Technologien bekannt. Intel
blickt aber noch weiter in die Zukunft. Da man die 20-nm-Transistoren
schon selbst im Labor herstellen konnte, stehen für die Forscher
jetzt 16 Nanometer an, die 2009 in Produkten zu finden sein sollen.
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Festplatten
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IBM stellt US-Berichten zufolge in dieser Woche neue Festplatten für Desktop-PCs und Notebooks vor, die bereits mit dem neuen "Pixie Dust"-Verfahren hergestellt wurden. Mit
dieser Technologie lässt sich die Datendichte von Festplatten erhöhen. Der
Schlüssel des Erfolgs ist laut IBM ein Ruthenium-Layer mit einer
Stärke von drei Atomlagen, der zwischen zwei Magnetschichten gelagert
ist. Ruthenium ist ein dem Platin vergleichbares Material und koppelt
die beiden Magnetschichten antiferromagnetisch. Mit dem Multilayer-Verfahren will IBM die Datendichte bis zum Jahr 2003 vervierfachen und auf 100 GBit pro Quadratzoll erhöhen. Die
Kapazität von Festplatten für Desktop-PCs soll dann 400 GB erreichen,
bei Notebooks 200 GB und beim Microdrive sechs GB. |
05.11.01
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Funk
ein Sicherheitsrisiko? |
So
raten Datenschützer, fürs Online-Banking oder andere sicherheitsrelevante
Transaktionen keine Funk-Tastatur und schon gar keinen drahtlosen Internet-Zugang
zu benutzen. |
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Handheld
inkl. Fernbedienung |
Mit dem "Clie PEG-T415" kombiniert Sony einen Handheld mit einer Infrarotfernbedienung für die Stereoanlage oder den Videorecorder. Sony vergrößerte für die Fernbedienungsfunktion die Reichweite der Infrarotschnittstelle auf 4,5 Meter. Zusätzlich
erhielt der Clie das Softwarepaket Remote Commander 1.0. Damit verwandelt
sich der PDA in eine Universal-Fernbedienung, die mit den meisten DVD-Playern,
Videorecordern und Fernsehern kommunizieren kann.
Das Softwarepaket verfügt über Voreinstellungen für DVD-Player,
Fernseher und VCR. |
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e-Mails
für Autofahrer
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Der
japanische Autokonzern Honda und der Telefonriese Nippon Telegraph and Telephone
(NTT) entwickeln zusammen ein sprachgesteuertes E-Mail-System für
Autofahrer. Wie beide japanische Unternehmen am Dienstag in Tokio bekannt gaben, soll damit neben Telefonieren auch das Abschicken und Empfangen von E-Mails möglich werden, ohne dass beim Fahren die Hände vom Lenkrad genommen werden müssen. Massenproduktion möglicherweise nächstes Jahr |
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d-Box ade!
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Die
großen deutschen Rundfunkanstalten und die Kirch-Gruppe haben sich
auf MHP als gemeinsamen Standard zum Empfang digitaler Fernsehprogramme
geeinigt. Damit setzen sie die neuen Besitzer der TV-Kabelnetze unter
Druck, die sich MHP noch nicht angeschlossen haben. Durch die Vereinbarung unterstützen ARD, ZDF, RTL, die Münchner Kirch-Gruppe und die Landesmedienanstalten die Einführung der "Multi Media Home Plattform" (MHP), die bis zum 1. Juli 2002 am Markt sein soll. Durch
diese standardisierte, auf der Programmiersprache Java basierende Softwareschnittstelle
sollen künftig alle Dienste, Zusatz- und Programmierangebote aller
Sender auf jeder handelsüblichen Set-Top-Box genutzt werden können.
Dies war bislang nicht möglich, da öffentlich-rechtliche Sendeanstalten,
Privatsender und die Kirch-Gruppe jeweils eigene, unterschiedliche Standards
durchsetzen wollten und damit den Durchbruch für das Digitalfernsehen
verhinderten. Bereits in den Haushalten bestehende digitale Empfangsgeräte wie die D-Box sollen umgerüstet werden können, da das Gerät mit einer Java-Software nachträglich automatisch aktualisierbar ist. Für die Kirch-Gruppe ist die Unterstützung des MHP-Standards jedoch ein Eingeständnis. Sie ist mit dem Versuch, die D-Box als Standard für Digital-TV durchzusetzen, gescheitert. Die Kundenzahlen für das Bezahlfernsehen "Premiere" stagnierten zuletzt, und das Verschlüsselungsverfahren war wiederholt von Computerspezialisten geknackt worden. Außerdem gilt die D-Box in Fachkreisen mittlerweile als veraltet und zu langsam. Als letzte große Medien-Bastion sind jetzt die neuen Betreiber der TV-Kabelnetze in der Zwickmühle. Seit der Übernahme der Kabelnetze der Telekom durch die US-Firmen Callahan und Liberty Media sowie dem Betreiber Klesch lassen sie Kunden und TV-Sendeanstalten darüber im Unklaren, mit welchem Verfahren die geplanten TV-, und Internetangebote ins Kabelnetz eingespeist und ausgestrahlt werden sollen. Ein Schulterschluss mit der MHP-Allianz liegt nun nahe, will man keine Bruchlandung wie beim Medienkonzern Kirch erleben, zumal die neuen Kabel-Eigentümer wenig Erfahrung im deutschen TV-Markt besitzen. Multimedia
Home Plattform ist die offene, allgemein zugängliche technische Lösung
für alle neuartigen Multimedia-Anwendungen und Dienste im Rahmen
des DVB-Standards. Die MHP verbindet die Welten von Rundfunk und Internet,
von TV und Computern. Bei dieser Form des Fernsehens können E-Mail
und SMS verschickt werden sowie programmbezogene interaktive Anwendungen
wie etwa das gleichzeitige Mitraten bei Quizsendungen genutzt werden.
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29.10.01
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Flughafen
Kontrolle |
Dabei
vergleicht der Scanner Details der Iris mit auf einer Chipkarte gespeicherten
biometrischen Daten. Die biometrische Kontrolle beruht auf dem Prinzip, dass jeder Mensch individuelle physische Merkmale besitzt, die ihn eindeutig identifizieren. Im
Vergleich zum Fingerabdruck liefert die Überprüfung der Iris
schnellere und verlässlichere Informationen. Sie wird weder durch
Brillen noch Kontaktlinsen behindert, lediglich Träger einer Sonnenbrille
müssen diese während des Scan-Vorgangs abnehmen. Für rund 45 Euro können sich Interessenten den "Augenpass" kaufen und anschließend die Vorzugsbehandlung beim Einchecken und der Parkplatzsuche nutzen. Ihr
Handgepäck müssen sie jedoch weiterhin konservativ kontrollieren
lassen.
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Diebstahl
sinnlos! |
Wer seine Computer und anderes IT-Equipment vor Diebstahl schützen will, sollte es mal mit einem speziellen Sicherheitsaufkleber der Stop Sicherheits GmbH versuchen. Die "Anti-Diebstahl-Sicherheitsplakette" mit Identifikationsnummer wird an den zu schützenden Geräten angebracht und kann nicht ohne Beschädigung des Gehäuses entfernt werden. Versucht ein Dieb, den Aufkleber zu lösen, hinterlässt dieser eine Tätowierung. Diese enthält die Warnung "Gestohlenes Gerät" sowie die Kontakt-Hotline, wo das illegal entwendete Equipment gemeldet werden kann. |
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Kostenloser
SMS Versand
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Statt der bis zu 39 Pfennige, die Privatanwender für das Versenden von Kurznachrichten per Handy zu zahlen haben, bekamen die Betreiber solcher Websites von Netzbetreibern einen Großkundenrabatt, die den Preis pro SMS auf bis zu drei Pfennig drückten. Dies
ist nun bald vorbei. Erstes Opfer der neuen Tarife der Mobilfunkanbieter
sind die Betreiber von www.sms-kostenlos.de. Sie haben den Service auf
ihrer Website bereits eingestellt. |
22.10.01
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Österreichs
Direkt-Brokermarkt wächst |
Konservativ angelegte Studien erwarten bis 2004 in Österreich einen Anstieg auf 200.000 Depotkunden. |
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Grösstes
Internet |
Mit dem "Online World Chess Event 2002" startet im Januar ein weltweites Schachturnier im Internet, das auch das nach der Teilnehmerzahl bislang größte Turnier werden soll. Von Januar bis März 2002 sollen zunächst erwartete 100.000 Amateurspieler gegeneinander im Internet antreten. Die
32 Besten treffen Ende April in Amsterdam auf 32 Großmeister an.
Auf den Gewinner wartet eine Siegesprämie von 500.000 Dollar [555.062
Euro]. |
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E-Mail
System für Autofahrer
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15.10.01
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Lego
Roboter |
Von 124 Teilnehmern am Wettbewerb mit dem Motto "Lego Mindstorms goes Space" haben sich die letzten zehn zum Finale in München getroffen. Im Beisein von Jury Schirmherr und Astronaut Ulf Merbold wurden Vater und Sohn Schwarzenbach zum Sieger erklärt. Das
Siegermodell Jitter soll in der ISS herumfliegende Teile einsammeln, zumindest
ist er neben anderen Funktionen dafür programmiert. Sonderpreise
gingen an den Muskeltrainer für Astronauten, den ein sechsköpfiges
Team aus Österreich, Deutschland und der Schweiz gebaut hat. |
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Organizer
und Handy
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Der Taschencomputer-Hersteller Handspring wird laut Informationen des Informationsdienstes Cnet in Kürze Geräte vorstellen, die gleichzeitig Organizer und Mobiltelefon sind. Das Modell "Treo k180" solle über eine kleine, integrierte Tastatur verfügen, während der "Treo g180" Buchstaben per Graffiti-Schrifterkennung lesen werde. Die Kombi-Geräte sollen mit einem 33 Megahertz getakteten "Dragonball VZ"-Prozessor von Motorola und 16 Megabyte DRAM-Speicher ausestattet sein. Als Betriebssystem sehe Handspring "Palm OS" vor. Wie der Computer Channel berichtet hatte, arbeitet das Unternehmen zur Zeit jedoch auch an der Entwicklung von Personal Digital Assitants (PDA) mit dem neuen Betriebssystem "Pocket PC 2002" von Microsoft. |
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Brille
mit Navigationssystem
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8.10.01
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Videoplayer
für die Hosentasche |
Das winzige Gerät arbeitet mit MPEG-4 und CompactFlash-Karten als Speichermedien. Derzeit
findet in Chiba, nahe Tokio, die Messe CEATEC statt. Das Kürzel steht
für "Combined Exhibition of Advanced Technologies". Einer
der Trends dieser Messe ist digitales Video zum Mitnehmen. Dafür
zeigt Sanyo Japan dort einen Videoplayer, der ähnlich wie moderne
MP3-Player zum mobilen Einsatz gedacht ist. Das Gerät besteht fast
gänzlich aus einem Polysilizium-Display mit drei Zoll Bilddiagonale
und 320 mal 240 Pixel Auflösung. Die Kombination arbeitet dann als digitaler Videorecorder mit allen, auch analogen, Standardanschlüssen. Noch
einen Schritt weiter geht Panasonic. Das Unternehmen zeigt auf der CEATEC
einen Videoplayer, der kleiner als eine Handfläche ist.
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Private
CD Kopien weiterhin erlaubt
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Das Recht auf private Kopien von CDs soll weiterhin erhalten bleiben. So zumindest sieht es Elmar Hucko, Abteilungsleiter für Wirtschaftsrecht im Justizministerium. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters sagte Hucko, dass für Privatkopien mit der Industrie ein Kompromiss erreicht werden müsse. Im Gegensatz dazu setzen die Musikverlage auf einen Kopierschutz - jüngstes Beispiel ist der Vorstoß der Universal Music Group. So will auch Sony Music Entertainment Deutschland demnächst nur noch kopiergeschützte Neuerscheinungen deutscher Musiker ausliefern. Dieser
absolute Kopierschutz aber wird vom Bundesjustizministerium abgelehnt.
Laut Hucko bereitet das Ministerium zur Zeit eine Gesetzesinitiative vor,
mit der sowohl den Urhebern eine Vergütung garantiert werden soll,
die aber auch die "Tendenz" enthalte, Privatkopien auch weiterhin
zuzulassen. Sollten sich die Gesetzeshüter nicht mit der Industrie
einigen, kann sich Wirtschaftsrechtler Hucko vorstellen, dass die Regierung
ein Gesetz erlässt, das die Industrie zwingt, den Kopierschutz für
private Zwecke auszusetzen. |
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Optische
Maus
|
Die
Sensoren, die von Agilent Technologies entwickelt wurden, berechnen die
relative Position der Maus aus zwei verschiedenen Winkeln, indem sie quasi
Bilder von der Oberfläche aufnehmen. Sie übermitteln jede Positionsveränderung
an einen Chip, der daraus Richtung und Geschwindigkeit der Bewegung berechnet.
Doppelt so präzise wie herkömmliche optische Mäuse
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17.09.01 - 4.10.01
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Technologien
gegen den |
Nach den Anschlägen in den USA ist die Diskussion über Technologien, die derartige Terroraktionen verhindern könnten, voll entbrannt. Dabei tun sich vor allem die Anbieter von Sicherheitssystemen hervor, die einen starken Nachfrageschub erwarten. Zahlreiche Luftfahrtexperten sehen in einer Verknüpfung von Autopilot-Funktionen mit der Flugkontrolle ein Mittel gegen Kamikaze-Flüge: "Es erfordert nur wenig Aufwand, hier eine Verbindung zu schaffen, und schon kann man [Flugzeuge] davon abhalten, in Gebäude zu fliegen", meint beispielsweise ein Experte der Luftfahrt-Beratungsfirma Air Claims. Ein
Sprecher des Luftfahrtkonzerns Honeywell wies allerding den Gedanken zurück,
dass diese Lösung einfach zu realisieren sei, und erinnerte daran,
dass jede technische Einschränkung der Handlungsfreiheiten der Piloten
mit großen Risiken verbunden sei. Auf einer Reihe von US-Flughäfen wurden schon im Juni von der US-Luftfahrtbehörde FAA [Federal Aviation Administration] neue Maschinen zur Durchleuchtung des Gepäcks installiert, die nicht nur echte Waffen oder Bomben im Gepäck sichtbar machen, sondern auch selbsttätig verbotene Gegenstände in die Kontrollbilder hineinkopieren. Die
virtuellen Revolver sollen letztlich die Flugsicherheit erhöhen:
Sie dienen als Test für das Sicherheitspersonal. Viisage Technology, deren Systeme in über 100 Spielkasinos und auch in zwei europäischen Flughäfen im Einsatz sind, macht geltend, dass einmal gespeicherte Personen auch dann erkannt werden, wenn sie sich verkleiden oder ihr Aussehen verändern. Auch mit einem Vollbart soll demnach ein Verdächtiger erkannt werden, der nur ohne Bart gespeichert wurde. Der
Viisage-Chef wies zudem darauf hin, dass Datenschutzbedenken nach den
Terroranschlägen immer weniger Gewicht hätten, was den Einsatz
von Gesichtserkennungs-Techniken vereinfache. |
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Aktion
"scharf"
gegen Hacker |
Der 17-jährige kanadische Hacker mit dem Szenenamen "Mafiaboy" ist zu acht Monaten Haft in einer Jugendstrafvollzugsanstalt verurteilt worden. Dem Teenager wurde zur Last gelegt, im Februar vergangenen Jahres zahlreiche Attacken auf prominente Websites gestartet zu haben. Unter
den Opfern von "Mafiaboy" befanden sich Unternehmen wie Yahoo,
Amazon.com, eBbay und CNN. Dabei wurden deren Websites durch Denial-of-Service-Attacken
für mehrere Stunden außer Betrieb gesetzt. Offensichtlich
wollen die Richter mit der Haftstrafe ähnlich wie bei Kevin Mitnick
ein Zeichen für Nachahmungstäter setzen. |
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e-Mail
Überwachung
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Das umstrittene System wird auf einem Computer mit der FBI-Software, der in einem Käfig gegen Manipulationen von außen geschützt ist, bei Providern installiert und mit deren Servern verbunden. "Carnivore" ist in der Lage, Millionen von E-Mails in Echtzeit auf Stichworte zu durchsuchen. "In Zeiten wie diesen kann sich kaum ein Internet-Provider gegen eine Installation von 'Carnivore' wehren", meint beispielsweise der deutsche Sicherheitsexperte Christoph Fischer von der Uni Karlsruhe. Für
die Behörden sei es "genau der richtige Zeitpunkt, um das System
reinzudrücken". In der Vergangenheit hatten sich viele Firmen
mit Hinweis auf den Datenschutz gegen eine flächendeckende staatliche
Überwachung des E-Mail-Verkehrs gewehrt. "Wir kooperieren mit dem FBI in den laufenden Ermittlungen", sagte AOL-Sprecher Nicholas Graham. Gleichzeitig dementierte der AOL-Sprecher jedoch, dass AOL die Installation von "Carnivore" erlaubt habe. Aus
Unternehmenskreisen war zu vernehmen, dass Microsofts Freemailer Hotmail
schon überwacht wird. Dort konzentrieren sich die Abhörmaßnahmen
auf Accounts, die den Begriff "Allah" im Namen enthalten und
von denen Nachrichten auf Arabisch verschickt wurden. |
10.09.01
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Michael
Jackson |
Michael Jackson lässt neue Single im Internet hören 39 Sekunden "You Rock My World" auf Jackson-Website
Fans,
die den neuen Michael-Jackson-Titel im Radio bislang verpasst haben, können
dem fünf Minuten und 39 Sekunden langen Song "You Rock My World"
auch im Internet lauschen. Auf seiner Website kündigt Michael Jackson
zudem die Veröffentlichung seines Albums "Invincible" für
den 30. Oktober an. |
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DVD
Recording Format
weiterhin Streitpunk! |
Die DVD [Digital Versatile Disk] setzt fünf Jahre nach ihrer Markteinführung ihren Siegeszug unbeirrt fort und hat sich zu einem der großen Hoffnungsträger der weltweiten Branche der Unterhaltungselektronik entwickelt. Mit den ersten DVD-Rekordern, die Philips, Panasonic und Pioneer auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vorgestellt haben, soll das Speichermedium auch zunehmend die alte VHS-Kassette verdrängen. Doch
die Uneinigkeit bei Geräte- und Medienherstellern über einen
einheitlichen Standard könnte sich deutlich zum Nachteil für
die Verbraucher auswirken. Das
DVD-RW-Format - RW steht für Rewritable, zu deutsch wieder beschreibbar
- wird unter anderem von den Herstellern Pioneer, Sharp und JVC unterstützt.
Panasonic setzt bei seinem neuen Videorekorder DMR-E20 dagegen auf das
DVD-RAM-Format. |
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Computer
Literatur
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03.09.01
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DVD
Recorder mit Festplatte |
In
der "Thomson-Halle" (Halle 21a) auf der IFA präsentierte
Thomson Multimedia einen DVD+RW-Recorder, der sich bei näherer
Betrachtung als Philips DVDR1000 in anderem Chassis entpuppt. Allerdings
wird Thomson dieses Gerät sehr wahrscheinlich nie auf den Markt bringen.
Der Grund: Man wolle abwarten, bis es möglich ist, mehr als eine
Stunde DVD-nahe Videoqualität auf einer DVD+RW unterzubringen. Philips
scheint sich hingegen seiner Sache sehr sicher zu sein und stellt seinen
gesamten IFA-Auftritt unter das Motto DVD-Recording. |
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Napster
Effekt auch für Bücher?
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Der Buchbranche droht ein ähnliches Umsatz-Debakel wie der Musikindustrie. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des englischen Unternehmens Envisional. Die Forscher fanden in diversen Newsgroups und Peer-to-Peer-Diensten wie Gnutella 7267 Bücher namhafter Autoren wie Stephen King, Terry Pratchet oder J.K. Rowling, der Schöpferin von "Harry Potter". Besonders beliebt seien die Bereiche Science Fiction, Fantasy und Computer-Fachbücher. Vom aktuellen King-Schocker "Dreamcatcher" wurden mehrere tausend Kopien entdeckt, von "Harry Potter" sind mehrere hundert illegale Exemplare im Umlauf. Die illegalen Kopien werden auf zwei Wegen angefertigt: Beim ersten handelt es sich um gecrackte E-Books, deren Kopierschutz ausgehebelt wurde. Der zweite, häufigere Weg ist relativ simpel. Hier werden die Werke lediglich eingescannt und als Plain-Text, oder aufbereitet für den Adobe E-book-reader beziehungsweise den Microsoft Reader angeboten. "Das Internet wird - nach der Erfindung der Druckmaschine - die größten Auswirkungen auf die Verlagsindustrie haben." "Der schnellste und einfachste Weg, die Piraterie zu bekämpfen, ist die Kontaktaufnahme zu den ISPs, die illegales Material hosten." Diese sollen dann den Zugang zu den Büchern sperren.
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Suchmaschinen Test GOOGLE
als Sieger
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Von insgesamt 21 getesteten Suchmaschinen erhielt mit Google lediglich ein Anbieter im Test das Urteil "gut". Sieben
Anbieter waren bei der Suchleistung immerhin noch "befriedigend,
alle anderen erhielten für ihre Suche nur ein "ausreichend"
und zwei - netfind.aol.de und acoon.de - sogar "mangelhaft". Doch
bei den meisten Suchmaschinen gleicht die Suche den Testern zufolge "einem
Stochern im Nebel": Mehr als die Hälfte der bewerteten Treffer
hatte demnach nichts mit dem gesuchten Thema zu tun, oder die Dokumente
waren nicht vorhanden.
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27.08.01
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MUSIK
Suchmaschine |
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50
Zoll Heimkino
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Pioneer hat auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin einen 50-Zoll Plasmabildschirm für den Heim-Gebrauch vorgestellt. Der
PDP-503HDE ist nach Angaben des japanischen Elektronikkonzerns das derzeit
größte verfügbare Plasma TV-Display für den privaten
Nutzer. Das Modell soll zusammen mit einem 42-Zoll-Plasmabildschirm Anfang
kommenden Jahres auf den Markt kommen. |
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Camera
mit 5 Megapixeln
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Die Kamera sieht mit Hilfe von Infrarot-Licht auch in der Nacht, der Fotograf kann sie wie ein Nachsichtgerät nutzen und so auch unter schlechtesten Lichtverhältnissen Details erkennen - im elektronischen Sucher und auf dem Farbdisplay. Bei der Foto-Aufnahme sorgt ein Vorblitz für die korrekte Belichtung. Schaltet man die Kamera in den MPEG-Filmmodus (max. 16,6 Bilder pro Sekunde), werden Aufnahmen über die Nightshotfunktion aufgehellt. Für Nachtaufnahmen ist die DSC-F707 zusätzlich mit einer neuen "Slow Shutter"-Funktion ausgestattet. Sie reduziert das unter schlechten Lichtbedingungen und bei längeren Belichtungszeiten auftretende Bildrauschen. Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku reicht laut Sony für einen Dauereinsatzt von bis zu 2,5 Stunden. Für die Bildkontrolle stehen ein elektronischer Sucher mit 180.000 Pixeln und ein 4,6 Zentimeter breites Farb-Display auf der Rückseite zur Verfügung. Die Kamera wird mit einem Memorystick (16-MByte), Akku, Ladeadapter, USB/AV-Kabel sowie mit einer Software von MGI für die Foto- und Videobearbeitung ausgeliefert. |
20.08.01
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ONLINE
Briefmarke kommt! |
Der
Nutzer zahlt dabei auf ein elektronisches Konto ein, über das Portowerte
gekauft werden können. Eine spezielle Hardware-Ausrüstung ist
dafür nicht erforderlich, lediglich ein Internet-Anschluss und die
entsprechende Software.
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Handy
als Übersetzer
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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz [DFKI] in Saarbrücken hat in Seattle ein Sprachsystem vorgestellt, das gesprochene Worte fast simultan übersetzt. Das Übersetzungssystem "Verbmobil" wird für eine Anfrage angerufen und wandelt die gesprochene Sprache innerhalb von Millisekunden um. Bisher versteht es Deutsch, Englisch, Japanisch und Chinesisch, berichtet das Magazin "New Scientist". "Es
hat eine Genauigkeit von etwa 90 Prozent. Wir haben es mit 25.000 Übersetzungsanfragen
getestet", erläutert Wolfgang Wahlster vom DFKI. Störende
Umgebungsgeräusche werden von Verbmobil dann herausgefiltert, sobald
sie keinen Sinn für den gesprochenen Satz ergeben. |
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Neuer
Supercomputer
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Das
berichtete der Hersteller des Supercomputers, die Firma IBM. Mit "ASCI
White" wollen die Wissenschaftler Atomexplosionen simulieren,
um das Altern von Nuklearwaffen zu überprüfen. Die Kosten des
Rechners: 110 Millionen USD. Der
Computer in der Größe von zwei Basketballfeldern erreicht eine
Geschwindigkeit von 12,3 Billionen Rechenschritten in der Sekunde.
Ein Mensch mit einem Taschenrechner bräuchte für die gleiche
Anzahl zehn Millionen Jahre. "ASCI White" ist somit schneller
als alle drei nachfolgenden Rechner in der Weltrangliste der Supercomputer
zusammen. ASCI White benötigt 1,2 Megawatt Strom. Beim Plattenplatz
müssen 84 Terabyte reichen. |
13.08.01
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Napster
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Das
sagte der neue Chef des bisher kostenlosen Online-Angebots, Konrad Hilbers,
in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem Magazin "stern".
Die Gebühr sei notwendig, um die Urheberrechte von Musikern zu bezahlen. Starttermin
1. Juli verschoben Bertelsmann-Chef
Thomas Middelhoff hatte ursprünglich den 1. Juli als Starttermin
genannt, musste diesen aber wegen der seit Monaten andauernden juristischen
Auseinandersetzungen von Napster mit der Musikindustrie aufgeben. |
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Lord
of the Rings
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Die Fantasie-Trilogie von J.R.R. Tolkien ist als Buch Kult. Und auch der Film verspricht Erlebniskino vom Feinsten. Im Dezember kommt der erste Teil in die Lichtspielhäuser und verspricht, zum "Kinoereignis des 21. Jahrhunderts" zu werden. Vor wenigen Monaten schloss der neuseeländische Regisseur Peter Jackson die letzten Dreharbeiten zu "Der Herr der Ringe" ab. "The Fellowship of the Ring" (Deutsch: "Die Gefährten"), Teil eins der aufwändig umgesetzten Trilogie von J.R.R. Tolkien, soll pünktlich zur Weihnachtszeit am 19. Dezember zu sehen sein. Doch schon jetzt gibt es zahlreiche Fanseiten mit Bildern, Videos und vielen Informationen zu dem Fantasie-Epos. Kinostart der Teile von "Lord of the Rings": · Die Gefährten: 19. Dezember · Die Zwei Türme: Weihnachten 2002 · Die Rückkehr des Königs: Weihnachten 2003 Damit Sie nicht so lange warten müssen, haben wir ein Fantasie-Paket zusammengestellt mit Filmfotos, dem US-Trailer und einem Bildschirmschoner. Erste Bilder zum Film US-Version I des Kinotrailers, Full Screen US-Version II des Kinotrailers, Quarter Screen Bildschirmschoner
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Streit
um
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Die interne Datenübertragung würde nicht mehr durch herkömmliche Verdrahtungen gebremst, so Sakasi weiter. Fujitsu
will erste serienreife Geräte im Jahr 2003 vorstellen. |
06.08.01
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Schachweltmeister GEGEN Schachprogramm |
Deep
Fritz hat sich durch einen Sieg gegen das Schachprogramm Deep Junior dafür
qualifiziert. Auch Maschinen waren Fritz als Gegner bisher nicht gewachsen. Deep Blue etwa, der legendäre IBM-Schachcomputer, der Kasparow 1997 besiegte, war gegen Fritz machtlos. Deep Junior, den letzten Gegner vor dem Finale, besiegte Deep Fritz im Spiel über 25 Partien. Deep Fritz und Deep Junior liefen beim Wettkampf jeweils auf identischen Dual-Prozessor-Maschinen [Pentium III, 900 MHz]. Programmiert wurde Deep Fritz vom Niederländer Frans Morsch und dem Deutschen Mathias Feist. Für den Wettkampf in Bahrain wurde das Programm noch einmal aufgemöbelt. Mehr als sechs Millionen Züge soll es pro Sekunde analysieren können. Wladimir Kramnik [26] kann ebenfalls eine beeindruckende Bilanz vorweisen. Der ehemalige Schüler von Weltmeister Kasparow schlug im vergangenen Jahr nicht nur seinen Meister vernichtend, er verlor auch keine der letzten 80 Partien. In Schachkreisen wird Kramnik wegen seiner Nervenstärke "Mr. Iceberg" genannt. Bis zu zehn Stunden trainiert der Meister pro Tag und analysiert rund 10.000 Partien pro Monat. Von
den analytischen Fähigkeiten von Deep Fritz zeigte er sich trotzdem
überrascht: "Sechs Millionen Züge pro Sekunde? Ich
schaffe gerade mal einen." |
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Kopierschutz
für Audio CD`s
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Die
Versuche der Musikindustrie, Audio-CDs mit einem Kopierschutz zu versehen
und so digitale Kopien einzuschränken oder unmöglich zu machen,
wird immer mehr zur Farce.
Nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass sich die Macrovisons-Technologie "SAFEAUDIO" relativ problemlos umgehen lässt, berichtet die Musikzeitschrift "De:Bug" in ihrer kommenden Ausgabe, dass dies für auch "Key2Audio" der Sony-Tochter DADC gilt. Anfang Juli hatte diese Technologie einiges Aufsehen erregt, als Kurt Thielen, Chef der Kölner Plattenfirma Zomba, bekannt gab, dass sein Unternehmen nur noch kopiergeschützte CDs auf den Markt bringen werde, die auf PCs nicht mehr abspielbar sein sollten. Zu
den ersten ausgelieferten Zomba-Platten mit Key2Audio gehören die
neue Single und das neue Album von "NSYNC". |
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Werden
PDA`s noch kleiner?
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Damit
soll es möglich sein, einen kompletten PDA auf eine Glasscheibe zu
bauen. Die interne Datenübertragung würde nicht mehr durch herkömmliche Verdrahtungen gebremst, so Sakasi weiter. Fujitsu
will erste serienreife Geräte im Jahr 2003 vorstellen. |
30.07.01
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DVD
gleichzeitig aufnehmen |
Beim gleichzeitigen Abspielen und Aufnehmen auf einer DVD springt der Laser sehr schnell zwischen Lese- und Schreibmodus zwischen den Bereichen auf der DVD hin und her. Mit
diesem "Time-Slip-Verfahren" lässt sich auch eine aktuelle
Aufnahme zeitversetzt aufnehmen und abspielen. Auf dem japanischen Markt
wird das Gerät ab Sommer dieses Jahres zu einem Preis von rund 1.300
Euro angeboten. |
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GPRS
zu teuer?
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Eine aktuelle Studie des US-Beratungsunternehmens Yankee Group befindet, dass die auf der heruntergeladenen Datenmenge basierenden Preise für GPRS für die Kundenbedürfnisse zu hoch sind. Die
Netzbetreiber würden damit keinen Massenmarkt erreichen. Hinzu kommen noch im Schnitt 30 Euro an GPRS-Grundgebühren. Im
Vergleich dazu liege die Monatspauschale für i-mode in Japan bei
lediglich 3,16 Euro im Monat. |
23.07.01
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Firewire
beliebter als USB 2.0 |
Die ehemalige Mikroelektronik-Sparte von Lucent setzt stattdessen auf die Entwicklung von Chips für den FireWire-Nachfolger IEEE 1394b. Das
Unternehmen sieht anscheinend im schnelleren Nachfolger 1394b der FireWire-Schnittstelle
für den Anschluss externer Geräte an den PC ein größeres
Potenzial.
FireWire wurde von Apple entwickelt und hat unter dem Namen i.Link auch
Einzug in Sonys Consumer-Geräte und zahlreiche Notebooks gefunden.
Die Schnittstelle liefert aktuell Datenraten von bis zu 400 Megabit/Sekunde. Demgegenüber
sind USB-Systeme leichter zu handhaben, da die bisher genutzten Stecker
und Kabel auch zu USB-2.0-Systemen kompatibel sind. Bei der Datenrate
sieht es anders aus. USB 1.x liegt mit maximal zwölf MBit/s klar
hinter FireWire. USB 2.0 übertrifft mit Datenraten von bis zu 480
MBit/s zwar den derzeitigen FireWire-Standard, kann aber mit IEEE 1394b
nicht mithalten.
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Achtung
- Domainabrechnungen getürkt!
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Vor betrügerischen Gebühren-Forderungen zur Freischaltung von Domains hat der Fachverband Medienberater Deutschland gewarnt. Domain-Besitzer
hätten amtlich aussehende Zahlungsanweisungen einer "Zentrale
zur Registrierung Deutscher Web-Domains" [ZRW] erhalten. Darin werden
die Netzkunden aufgefordert, umgerechnet 189 Euro zu zahlen, weil sonst
ihre Adresse "nicht online geschalten" werde.
Nur Denic darf in Deutschland kassieren und nur NIC in Österreich.
"Wer nicht bezahlt, bringt seine registrierte Domain weder in Gefahr noch ändert sich irgendetwas an deren Erreichbarkeit", betonte die Denic. Unter Umständen handle es sich um ein freiwilliges Angebot zum Eintrag in eine Link-Liste, das absichtlich irreführend gestaltet sei. |
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Umberto
Eco`s neuer Roman
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Im
September kommt das 500 Seiten starke Buch [Hanser Verlag] des italienischen
Autors dann in den Handel.
Mehr als 20 Jahre nach dem Erfolgsroman "Der Name der Rose"
[1980] befasst sich Eco den Angaben zufolge wieder mit einem rein historischen
Stoff: Baudolino, ein Bauernsohn aus Piemont, begegnet in der Zeit der
Kreuzzüge Kaiser Friedrich I. Babarossa und wird dessen Adoptivsohn. Die
kurzen "Geschichten für Bildschirmliebhaber" beschäftigen
sich unter anderem mit Hypertext und Literatur oder einem "neuen
Heiligen Krieg: Mac gegen DOS".
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16.07.01
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DVD
ersetzt Video |
Das Gerät soll mit aktuellen sowie künftigen DVD-Video-Abspielgeräten und DVD-ROM-Geräten kompatibel sein. Mitschnitte
von TV-Übertragungen Auch
Aufnahmen von Camcordern lassen sich bearbeiten, um auf bestimmte Szenen
direkt zugreifen zu können. Der Inhalt der aufgenommenen DVD kann
auf einem PC mit DVD+RW Laufwerk und mit Hilfe entsprechender Software
weiter bearbeitet werden. Der DVDR 1000 ist ab August für rund ATS
27.000.- erhältlich. |
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Nierentransplantation
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Nationalbibliothek
ONLINE
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Die
Online-Anbindung des Bildarchivs, die heute präsentiert wurde, sei
ein "Meilenstein", mit dem die Nationalbibliothek "europaweit
eine führende Rolle einnimmt", so Generaldirektorin Johanna
Rachinger. |
09.07.01
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Funk-Chip
im Papier |
Auf diese Weise könne "Meu" nach Angaben des Herstellers u.a. zur Echtheitsprüfung von Geldscheinen und Dokumenten verwendet werden. Der quadratische Chip hat eine Seitenlänge von nur 0,4 Millimetern und kann in einem ROM von 128 MBit ID-Codes und andere Sicherheitsinformationen speichern. "Meu" wartet ferner mit einer drahtlosen Funktechnik im 2,45-GHz-Band und einer Reichweite von etwa 30 Zentimetern auf. Integriert
man den Chip in Geldscheine oder Dokumente, kann man deren Echtheit laut
Hitachi mit einem speziellen Lesegerät überprüfen. Da sich
der Chip drahtlos mit dem Internet verbinden lässt, seien Banken
zudem in der Lage, die Geldzirkulation zu verfolgen. Für die Entwicklung und Vermarktung des Chips gründet der japanische Konzern zum 1. Juli ein eigenes Tochterunternehmen namens Meu Solutions. Erste
Muster des Mini-Chips sollen im Herbst dieses Jahres fertig sein. Im Frühjahr
2002 plant das Unternehmen den kommerziellen Marktstart |
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Napster
offline??
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Napster hat den Dateitransfer über sein MP3-Netzwerk vorübergehend unterbrochen. Ursache ist eine Umstellung der Datenbank auf das neue Identifikationssystem. Das Unternehmen gab bekannt, dass alle alten Client-Versionen nicht mehr funktionieren. Nur mit Napster 2.0 Beta 10.3 für Windows und Napster 1.0 Beta 2 für das Mac-OS sei nach der Umstellung der Datenbanken ein Zugriff möglich. Der
alternative Zugriff via Napigator ist übrigens mit dem neuen Napster-Client
nicht mehr möglich. |
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Hotels
mit kostenlosem Internetzugang?
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02.07.01
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Google
- beste Suchmaschine |
Die Bildersuche zeigt einen kleinen Teil des Textes der Originalseite an, zusammen mit einem Icon des gefundenen Bildes. Zusätzlich versucht die Suchmaschine Bilder auszufiltern, die nicht jugendfrei sind. Die
Bildersuche ist bei Google derzeit nur in der englischen Version verfügbar.
Benutzer, die Google in ihrer Landessprache einsetzen, müssen auf
Englisch umstellen, wenn sie die Bildersuche nutzen wollen. |
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144GB Festplatte
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Kern der Erweiterung ist eine erweiterte Adressierung der Datenblöcke auf der Festplatte. Mit der herkömmlichen 28 Bit breiten Adressierung sind Festplatten bis zu einer Kapazität von 137 GByte möglich. Die abwärtskompatible Erweiterung auf 48 Bit Adressbreite ermöglicht Festplatten bis zu einer Kapazität von 144 Petabyte oder 144.000 Gigabyte. Maxtor merkt an, dass diese Kapazität etwa 120 Millionen Büchern entspräche. Das wäre etwa die Menge an Daten, die seit der Erfindung der Schrift verfasst worden sei. Obwohl damit die Hindernisse für (IDE-) Festplatten über 137 GByte - gegen Ende des Jahres soll es schon bedeutend größere Festplatten geben - aus dem Weg geräumt sind, droht schon wieder Unheil: Betriebssysteme adressieren allesamt nur 32 Bit breit und begrenzen die Festplatten-Kapazität bei spätestens 2,2 Terabyte oder 2.200 Gigabyte. Dieses Problem steht - laut Maxtor und gängigen Prognosen - etwa im Jahr 2004 ins Haus.
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SHDSL
nach ADSL?
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Die
Internationale Telekommu-nikationsunion [ITU] hat einen neuen weltweiten
Standard für die digitale Datenübertragung über eine normale
Telefonleitung verabschiedet: die "Single-Pair High-Speed Digital
Subscriber Line", kurz SHDSL. Wann SHDSL bei uns zur Verfügung steht wurde noch nicht verlautbart. |
25.06.01
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SMS
goes Multimedia |
Die beteiligten Firmen CMG, Comverse, Ericsson, Logica, Motorola, Nokia und Siemens haben sich zum Ziel gesetzt, "den Weltmarkt für MMS rasch zu erschließen". MMS soll es ermöglichen, herkömmliche Textnachrichten einfach mit Audio- und Videodateien sowie Bildern zu verknüpfen. Die Unternehmen erwarten sich, dass multimediale Inhalte vor allem durch UMTS forciert werden und so maßgeblich zum Erfolg für Netzbetreiber beitragen könnten. MMS
soll zum Standardformat für die Kommunikation zwischen Handynutzer
und Handynutzer werden und wird sowohl vom UMTS-Forum 3GPP als auch vom
WAP-Forum als Standard unterstützt.
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Lufthansa
bringt Internet
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Eine
entsprechende Übereinkunft unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen
am Sonntag auf der Luftfahrtmesse in Paris. An Bord der Maschinen soll den Angaben zufolge durch "hohe Übertragungsgeschwindigkeit" das Arbeiten im weltweiten Netz und der Versand von umfangreicheren Dateien wie Präsentationen "problemlos" möglich sein. Besonders
für Geschäftsreisende werde es wertvoll sein, mit dem eigenen
Gerät vom Passagiersitz aus online Flugbuchungen und Hotelreservierungen
vornehmen zu können, wirbt das Unternehmen.
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4
Megapixel Kamera
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18.06.01
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Pilz
zerstört CD-ROM`s |
Spanische
Wissenschaftler haben einen Pilz entdeckt, der CD-Roms auffrißt. |
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Jurassic Park III
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Hier
geht's zur Bildergalerie
und dem Trailer. |
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Mikro
U-Boot
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Japanische
Wissenschaftler haben einen Antrieb entwickelt, der Mikrorobotern
erlauben würde, innerhalb des menschlichen Köpers zu navigieren.
Kazushi Ishiyama und Kollegen konstruierten schraubenförmige, etwa
acht Millimeter lange Prototypen, mit etwa einem Millimeter Durchmesser,
die durch ein rotierendes, externes Magnetfeld angetrieben werden. Die
Wissenschaftler beschreiben ihr Projekt in der Fachzeitschrift Sensors
and Actuators A. |
11.06.01
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Dünnstes
Handy |
Samsung hat eigenen Angaben zufolge das dünnste Handy hergestellt. Das
SPH-N2000 ist gerade 9,8 Millimeter dick und damit um einen Millimeter
dünner als das C405SA-Mobiltelefon des japanischen Herstellers Sanyo.
Das Mobiltelefon soll auch bereits für UMTS-Elektronik sein. Das Display des SPH-N2000 stellt 4 Graustufen dar und kommt mit einem Browser für den mobilen Internetzugang. Weitere Features sind eine erweiterte SMS-Funktion, Emoticons sowie ein Speicher für mehr als 1000 Telefonnummern. |
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Steuern ONLINE zahlen
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Das Finanzministerium hat heute das neue Bezahlsystem vorgestellt, das mithelfen soll, Rechnungen, Papier und Portokosten zu sparen. Gemeinsam
mit der PSK hat das Finanzministerium ein System entwickelt, mit dem man
seine Steuern von zu Hause aus rund um die Uhr begleichen kann. |
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Fernsehen
wird DIGITAL
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Das analoge Fernsehzeitalter hat ein Ablaufdatum bekommen. Geht es nach der Beschlussfassung der deutschen Bundesregierung, so soll die analoge Verbreitung des terrestrischen Fernsehens durch die digitale Übertragung bis zum Jahr 2010 ersetzt sein. In Finnland, Großbritannien, Schweden und Spanien sind Teile des DVB-T Netzes bereits im Regelbetrieb."Digital Video Broadcasting" ist ein Standard für die digitale Fernsehübertragung. DVB beruht hauptsächlich auf den Technologien MPEG-2 komprimierte Video-Codierung und den MPEG Layer II komprimierte Audio-Codierung. Für einen digitalen "Free to Air" Betrieb müßten die analogen Sendeanlagen mit DVB-T Sendegeräten ausgestattet werden. Die Datenübertragung bei DVB-T beträgt nach Angaben von Karl Fischer, Leiter der Sendetechnik im ORF, zwischen 5 und 31 MBit/s. Bei einer sicheren Übertragungsrate von 16 MBit/s wären auf einer Frequenzkette vier Fernsehprogramme zu übertragen, so Fischer.
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04.06.01
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Kreditkarten
mit CHIP |
Der
Magnetstreifen auf Kreditkarten soll künftig durch einen Chip ersetzt
werden, der schwerer von Betrügern zu entschlüsseln ist.
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Napster bald kostenpflichtig
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Der
Beta-Test werde in den nächsten Wochen beginnen, so das Unternehmen.
Das neue Napster-Angebot für alle Nutzer werde wie geplant am
1. Juli starten. Begrenztes Herunterladen von Musikdateien werde zwischen knapp drei und knapp fünf USD kosten. Wie viele "Downloads" in diesem Preis enthalten sind, wollte Frank Sarfeld, Sprecher der Bertelsmann eCommerce Group [BeCG], noch nicht verraten. Ihm
zufolge entstehen noch Zusatzkosten, wenn Nutzer beispielsweise heruntergeladene
Songs auf CDs brennen wollen. |
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UMTS
Handy im Test
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NTT DoCoMo hat als weltweit erster Anbieter eine Testversion der neuen UMTS-Mobilfunk-Technik veröffentlicht. Mit
der so genannten Technik der dritten Generation [3G] werden unter anderem
Videokonferenzen per Handy möglich sein. |
28.05.01
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Computer
"überwacht" Kinder |
Die Siemens-Tochter Mobile Family Services hat zusammen mit dem GPS-Spezialisten GAP ein Service entwickelt, mit dem Eltern ihre Kinder rund um die Uhr beaufsichtigen - oder überwachen - können. Für das "Projekt Leonie" wurden GPS-Sender und Handys in "kindgerechten" Teddys integriert. Eine Testphase von sechs Monaten mit "einer repräsentativen Auswahl von fünfzig deutschen Haushalten" wurde letzte Woche nach Angaben der Unternehmen zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen. Jetzt
sollen die High-Tech-Teddys zunächst in ausgewählten deutschen
Großstädten vermarktet werden. Das Projekt besteht neben den Teddys aus einem Call-Center-Service. Anders als die Eltern, die ihre Kinder jederzeit anrufen können, haben die Kinder lediglich die Möglichkeit sich beim Call-Center zu melden. Dies geschieht einfach durch das Drücken des Sprechknopfes am Spielzeug. Die
Mitarbeiter leiten die Kinder auch nur in bestimmten, vorher definierten
Fällen an die Eltern weiter, in Notfällen alarmieren sie mit
genauer Ortsangabe die Polizei. |
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SMS explodieren!
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Damit werden die Voraussagen der GSM -Association, die in diesem Jahr von 200 Milliarden Nachrichten ausgehen, wahrscheinlich noch übertroffen. In
nur zwei Jahren sind die verschickten Kurznachrichten von rund einer Milliarde
im April 1999 auf mehr als 16 Milliarden pro Monat im ersten Quartal diesen
Jahres gestiegen. |
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PC
als Pilzquelle?
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Amerikanische Mediziner haben einen seltenen, vor allem in Krankenhäusern verbreiteten Pilz in ihren Computern gefunden, berichtet die BBC. Neben dem Aspergillus fumigatus fand das Team um Dr. Gregory Forstall vom McLaren Regional Medical Center, Michigan, noch fünf weitere Sporenarten. Die erste Kontamination sei auf der dortigen Intensivstation mit 23 Betten aufgetreten, nachdem PCs zur Überwachung der vitalen Funktionen der Patienten installiert wurden. Beim
Einschalten mancher Rechner beobachtete man einen Staubausstoß und
wurde neugierig. Ein "Abstrich" vom Lüftergrill des Netzteils
ergab dann verschiedene Arten von Hefepilzen und Schimmelfasern. Dr. Forstall
rät nun dazu, die Rechner vor allem im Bereich der Luftaustritte
regelmäßig zu desinfizieren insbesondere beim Einsatz
in Intensivstationen. |
21.05.01
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Konrad
Zuse Jubiläum |
Heute
vor 60 Jahren stellte Konrad Zuse Besuchern in seiner Berliner
Wohnung die Rechenmaschine Z3 vor. Unbemerkt von der Öffentlichkeit
und ohne finanzielle Unterstützung hatte Zuse sich damit einen Traum
erfüllt - gleichzeitig aber auch das Computerzeitalter eingeläutet.
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Linux Web Tablett
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Das Gerät läuft unter Linux mit einem 2.4er-Kernel. Als Browser kommt Netscape 4.7 zum Einsatz. Browser-Plug-ins wie der RealPlayer und Flash sind vorinstalliert.
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Strahlengefahr
bei Handys?
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Trotz der hohen Strahlenbelastung gibt es keine ausreichende Forschung, kritisierte er. Statt Fakten gebe es nur Vermutungen über die Gefahren. So steht die von Mobilfunkanlagen oder -geräten ausgehende elektromagnetische Strahlung in dem Verdacht, das Nerven- oder Hormonsystem negativ zu beeinflussen. Schlafstörungen oder gar Krebs könnten die Folgen sein. |
14.05.01
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Dänemark
legalisiert Napster |
In
Dänemark will der Gesetzgeber noch vor den Sommerferien das Kopieren
von Musik aus dem Internet über Tauschbörsen wie Napster erlauben.
Wie die Zeitung "Politiken" meldet, hat sich die Regierung eine
Mehrheit für den Parlamentsentscheid gesichert. |
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ADSL mit 1 MBit
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Die
Q-DSL-Flat-Rate kostet umgerechnet rund 800 ATS pro Monat und soll
1.024 Kilobit/Sekunde Downstream und 128 Kilobit/Sekunde Upstream bieten. Ein ADSL-Modem sei im Preis ebenso enthalten wie eine zusätzliche Telefondose, die von der Deutschen Telekom montiert werde. Die IP-Adresse vergibt Q-DSL automatisch, Volumen- oder Zeitbeschränkungen bestehen nicht. Leider gibt es dieses Angebot zur Zeit nur in Deutschland - mal sehen wann die Telekom Austria (sonst einer der Vorreiter von ADSL in Europa), ein entsprechendes Angebot bietet.
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Chip
Karte für Österreich
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Das Land Vorarlberg möchte die Technologie der ab 2003 bundesweit vorgesehenen digitalen Bürgerkarte möglichst früh einsetzen und technologische Erfahrungen sammeln. Um
die Möglichkeiten zu erproben, wurde im Ländle deshalb als Vorgriff
ein Feldversuch mit Chipkarten und elektronischen Signaturen gestartet. Zu den künftigen Möglichkeiten einer modernen Verwaltung gehöre der Amtsweg via Computer, die elektronische Transaktion zwischen Bürger und Behörde. So
wie heute schon Internet-Banking selbstverständlich sei, könnten
in Zukunft viele Behördenkontakte elektronisch erfolgen.
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07.05.01
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virtuelles
Comic Hotel |
Wer sich das Imperial oder Intercontinental nicht leisten kann, könnte jetzt im Habbo Hotel, einem Online-5-Sterne-Hotel, seine Nacht mit Tanzen, Reden und Trinken verbringen. Mit
eigenem Avatar, dessen Haut- und Haarfarbe sowie Kleidung man selbst definieren
kann, spaziert man durch eine Comic-Welt aus süßen Charaktern
und bonbonfarbenen Schauplätzen. Neben
der Erstellung von Privaträumen zur intimen Konversation im Freundeskreis
oder zum Flirt stehen öffentliche Plätze wie die Lobby, die
Disco-Bar "Club Slinky Helsinki" und der "Dirty Duck Pub"
zum Kennenlernen und Flanieren zur Verfügung. |
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Internet
aus der Steckdose
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Haushaltsgeräte
Teil des Netzwerks
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Napster
in Dänemark zugelassen
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In
Dänemark will der Gesetzgeber noch vor den Sommerferien das Kopieren
von Musik aus dem Internet über Tauschbörsen wie Napster erlauben.
Wie die Zeitung "Politiken" meldet, hat sich die Regierung eine
Mehrheit für den Parlamentsentscheid gesichert. |
30.04.01
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doppelseitiges
E-Book |
Für japanische Comic-Fans bricht das digitale Zeitalter an. Toshiba und die Inititative "eBOOK Japan" haben bei der Buchmesse in Tokio den Prototypen eines doppelseitigen Comic-E-Books mit Farbdarstellung gezeigt. In den nächsten zwei Jahren will Toshiba den Prototypen mit zwei 7,7-Zoll-LC-Displays zur Serienreife entwickeln. Dann soll auch das Gewicht auf 360 Gramm reduziert sein. Angaben zum derzeitigen Gewicht macht Toshiba nicht. Das
größere Problem scheint aber die Akkulaufzeit zu sein. Zwei
Bildschirme bedeuten doppelten Stromverbrauch. Sechs Stunden Laufzeit
peilt der Hersteller für das Serienprodukt an. |
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DVD Videorekorder
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PDA
und Handy
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Im
Sommer kommt das VisorPhone nach Europa. Das Erweiterungsmodul
verwandelt Handsprings Visor-PDA in ein vollwertiges GSM-Handy. |
23.04.01
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MP3
Razzia |
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Brennstoffzelle statt Akku?
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Sie
erzeugt Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff, indem sie chemische Energie
in elektrische Energie umwandelt. Dabei fallen Wasser und Wärme sozusagen
als Abfallprodukte an. |
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Handys
modifizieren
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16.04.01
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10GHz
schon ab 2005 |
Ein
Konsortium von Chipherstellern und Laboratorien, darunter IBM, Intel und
AMD, ein neues Herstellungsverfahren entwickelt, mit der "extrem
schnelle" Prozessoren gefertigt werden können. Bis
das Verfahren den Prototypen-Status verlässt, werden allerdings noch
Investitionen von 250 bis 750 Millionen USD (280 bis 842 Mio. Euro) erforderlich
sein.
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Handys bald teurer
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Österreichs Mobilfunkbetreiber wollen die Geräte-Subventionen in den kommenden Monaten schrittweise zurücknehmen, die zur Zeit noch bis zu 3.000 Schilling betragen. Einsteigerhandys, der bei Erstanmeldung jetzt noch verschenkt werden, sollen künftig um die 1.500 Schilling kosten. Topgeräte, derzeit ab 2.000 Schilling zu haben, werden nicht unter 3.500 Schilling zu haben sein. One-Chef Bang-Jensen dazu: "Null-Schilling-Handys werden schon bald Geschichte sein. Die Untergrenze wird bei 100 Euro liegen." Auch
Telekom-Experte Georg Serentschy ist davon überzeugt, dass eine Anpassung
der Preise längst überfällig ist: "Wir haben weltweit
die niedrigsten Gesprächsgebühren, andererseits aber die höchsten
Subventionen. Das kann auf Dauer nicht gutgehen." |
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Insekten
Roboter
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Doch
der eigentliche Traum des Entwicklerteams besteht in der Entwicklung eines
computergesteuerten Flugobjektes, das sich in einem Raum bewegen kann,
ohne an die Wände zu stoßen. AeroVironment versucht sich mit einer Art "Mikro-Fledermaus" dieser Flugtechnik anzunähern. "Die Herausforderung besteht darin, einen ultraleichten Flügel zu konstruieren, der Motor, Elektronik und Batterie lange genug in der Luft halten kann", meint Joel Grasmeyer von AeroVironment. Von der perfekten Simulation der Insekten sind die Prototypen zwar noch weit entfernt, dennoch soll "Microbat" den erste Schritt zum fliegenden "Spionage-Insekt" bilden. Der Traum vieler Spione, sich im geeigneten Augenblick in eine Fliege an der Wand zu verwandeln, könnte also doch noch wahr werden. |
09.04.01
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Supercomputer |
Die
zukünftige Generation von Supercomputern soll nicht größer
als ein Desktop-Gerät sein, wenn es nach den Vorstellungen des US-amerikanischen
Unternehmens Star Bridge Systems geht. Auf
diese Weise sollen die Transistoren und Gatter eines Rechenchips wesentlich
effizienter nutzbar werden, was eine Steigerung der Rechnerleistung um
rund das Tausendfache ermöglichen soll. |
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Wegwerf Handys
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Es ist so klein wie eine Telefonkarte, so dick wie drei Kreditkarten und soll umgerechnet um die zehn Euro (140 ATS) kosten: Im Sommer kommt das Wegwerf-Handy in den USA auf den Markt. Das "Phone-Card-Phone" soll in Supermärkten, Modegeschäften und Fast-Food-Restaurants verkauft werden. Die
New Yorker Geschäftsfrau Randice-Lisa Altschul ist beim Telefonieren
mit ihrem herkömmlichen Handy auf die Idee gekommen: "Mein Gesprächspartner
war auf einmal weg, und ich hätte das Handy am liebsten aus dem Autofenster
geschmissen." 60 Minuten soll der Käufer damit telefonieren können. Entweder wirft er das Handy dann in den Müll - oder lädt es per Kreditkarte wieder auf. Das
große Geschäft mit dem Mini-Mobiltelefon erwartet auch die
kalifornische Firma Telespree. Deren Wegwerf-Handy "Airclip TM"
soll so groß wie eine kleine Fernbedienung sein und auf Zuruf wählen. |
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ONLINE
LERNHILFE
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Learnetix bietet Lernunterstützung für die Unterrichtsfächer Deutsch, Englisch und Mathematik mit über 2000 Beispielaufgaben. Dazu gibt es Wissensspiele, Übungsaufgaben und Arbeitsblätter. Außerdem beinhaltet das Angebot ein Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisches Wörterbuch, das mehr als 55 000 Begriffe umfasst und speziell für die Online-Version überarbeitet wurde. Weiterhin können sich Schüler innerhalb einer Online-Nachhilfe bei Hausaufgaben oder beim Vorbereiten auf Klassenarbeiten von Lehrern helfen lassen. Encarta
Online ist ein eigenständiges Mitglied der Encarta"-Familie.
Es soll die Encarta auf CD-ROM oder DVD ergänzen. Das
Angebot im Internet besteht aus etwa 16 500 Artikeln |
02.04.01
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Geklaute
Handys werden |
Mit
zahllosen SMS-Botschaften will die Amsterdamer Polizei gestohlene
Handys blockieren und den Dieben das Leben schwer machen. Alle zwei Minuten
verschicke ein Computer mit Hilfe eines speziellen Programms elektronische
Botschaften an die gestohlenen Telefone, teilte die Polizei am Dienstag
mit. |
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100x Speed CD-ROM neuer Rekord!!
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Mit
einer Geschwindigkeit von 100X (entspricht rund 15 MByte/s) soll
ab dem Sommer ein neues Laufwerk des taiwanischen Herstellers Afreey für
Furore sorgen. Das DVD-ROM-Laufwerk soll auch bei den Digital Versatile Disks mit 25X (entspricht rund 33,75 MByte/s) Maßstäbe setzen. Möglich werden die rekordverdächtigen Leistungen durch die schon aus Kenwood-Laufwerken bekannte, von Zen Research sowie Infineon und Sanyo entwickelte True-X-Technik, die den üblicherweise einfachen Lese-Laserstrahl aufsplittet und dadurch an mehreren Stellen gleichzeitig Daten lesen kann. Der Preis wird zwischen ATS 3000.- und 4.000 liegen. Die Ausgabe lohnt sich aber eventuell auch für geräuschempfindliche Mitmenschen, denn durch die Multi-Beam-Technik arbeitet das Laufwerk mit relativ niedrigen Drehzahlen. |
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Internet
via Steckdose
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Was Powerline verspricht, klingt verlockend: Verfügbarkeit 24 Stunden am Tag, Abrechnung nach der tatsächlich übertragenen Datenmenge, bis zu 30 Mal höhere Übertragungsgeschwindigkeit als mit ISDN. "Zeit ist kein Kriterium mehr", sagt Ingo Schönberg, Vorstand von Power Plus Communications (PCC). Geplant sei ein Preis von 3,9 Pfennig pro Megabyte. Die monatliche Pauschale soll rund 50 Mark betragen (http://www.ppc-ag.de). Große Umrüstungskosten zur Nutzung des Stromnetzes fallen nicht an. Gebraucht wird ein so genannter Einkopplungspunkt, an dem die über das Stromnetz übertragenen Daten in das Internet weitergeleitet werden, so wie ein Adapter ungefähr in der Größe eines Modems beim Kunden. Und der kann dann prinzipiell überall in seiner Wohnung an jeder beliebigen Steckdose ins Internet gehen. |
26.03.01
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DVD
Formatchaos beendet |
Eine Allianz der größten Elektronikfirmen will die klassische Videokassette durch ein neues Medium ablösen: die DVD+RW. Das
Derivat der bisher schon zum Speichern von Spielfilmen und Computerdaten
genutzten DVD (Digital Versatile Disc) soll nun auch Filme vom Fernseher
und von Videokameras aufnehmen können. Erst gestern hat Ricoh in Hannover einen DVD+RW-Brenner vorgestellt, der noch heuer für rund 7.000 bis 10.000 ATS erhältlich sein soll. Das noch namenlose DVD+RW-Laufwerk ermöglicht das Schreiben, Wiederbeschreiben und Lesen von DVD+RW-Medien mit einer Kapazität von 4,7 GB. Darüber hinaus soll das Modell CD-Rs und CD-RWs brennen und CDs und DVDs lesen. |
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Web
Bugs bedrohen Daten
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Nach Ansicht von Sicherheitsexperten stellt eine neue Variante von "Web-Bugs" ein erhebliches Risiko für die Privatsphäre im Netz dar. Dabei werden kleine Skripts in Webseiten eingebaut, die im Verborgenen auf den Computer eines Surfers zugreifen können. Auch das ferngesteuerte Installieren und Kopieren von Dateien wird so möglich. Vor dem Datenschutz-Ausschuss des US-Kongresses wurde demonstriert, wie auf diese Weise auch Antivirusprogramme und fast alle Firewalls spielend umgangen werden können. Mit
Hilfe einer präparierten Webseite, die oberflächlich betrachtet
völlig normal schien, gelang es, den kompletten Inhalt eines Outlook-Adressbuchs
zu kopieren - und zwar ohne sichtbare Hinweise auf die Transaktion. |
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OLED
Displays - die Zukunft?
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OLED-Displays haben gegenüber LCDs erhebliche Vorteile: Sie sind dünner, leichter und verbrauchen weniger Strom. Auch der Blickwinkel der Displays ist deutlich größer als der von LCDs. Kodak zeigt Displays für die Verwendung zum Beispiel in Mobiltelefonen, sogenannte Passiv-Matrix-Displays. Diese haben eine Auflösung von 120 mal 60 Punkten. Aktiv-Matrix-(AM)-Displays sollen in Laptops, Flachbildschirmen oder tragbaren DVD-Spielern eingesetzt werden. Die größte von Kodak gezeigte Auflösung beträgt 320 mal 240 Punkte.
Das Unternehmen schätzt, dass die Lebensdauer dieser Displays etwa
10.000 Stunden betragen wird. Der Zeitpunkt der Serienreife wird in etwa
ein bis zwei Jahren erwartet. |
12.-19.03.01
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DVD
Kopierschutz |
Keith Winstein und Marc Horowitz haben das Programm im Rahmen eines Seminars über Digital Millennium Copyright Act (DMCA) entwickelt. Es ist das bisher kürzeste Programm für die Entschlüsselung von DVDs. In den USA hat die Vereinigung der Filmindustrie (MPA) bisher jeden Website-Betreiber verklagt, der in den USA ein Programm für die Umgehung des Kopierschutzes CSS veröffentlicht oder einen Link zu einem entsprechenden Programm anbietet. Die MPA beruft sich dabei auf das Verbot des Reverse Engineering. Die beiden Studenten, Horowitz und Winstein, haben allerdings nicht ein DeCSS-Verfahren entwickelt, sondern ein eigenständiges Verfahren entwickelt. Sie sehen ihre Arbeit als einen wissenschaftlichen Beitrag zum Thema Copyright-Schutz. Sie gehen nicht davon aus, dass das Programm ein große Verbreitung finden wird. Das Programm benötigt für die Entschlüsselung die Rechenleistung eines 933 MHz-Prozessors. Der
Code wurde auf der Homepage von Professor David Touretzky von der Carnegie
Mellon University veröffentlicht, der eine DeCSS-Galerie unterhält.
Touretzky hat sich in der Vergangenheit mehrmals gegen das Vorgehen der
Filmindustrie, die Veröffentlichung von Source Codes von CSS gerichtlich
zu bekämpfen, ausgesprochen. Seiner Meinung nach fallen auch Computerprogramme
unter das Recht auf Redefreiheit.
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Telefonieren
via Internet
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Einer Forschergruppe der Firma PsyTechnics in Großbritannien ist es gelungen, den Grundstein für eine Verbesserung in der Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet zu legen. Das Problem bei der Übertragung von Sprache über das Netz ist immer noch, daß im Unterschied zum "normalen" Datentransfer ein kontinuierlicher Datenstrom erzeugt werden muss, um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten. Reisst der Datenstrom ab, muss ein herkömmliches Programm für Voice-over-IP (VoIP) wie Microsofts Netmeeting nach alternativen Netzwerkressourcen suchen oder aber die Datenrate des Stromes verringern, was wiederum zu Qualitätseinbußen führt. Das System des PsyTechnics-Teams orientiert sich am psychoakustischen Modell der menschlichen Wahrnehmung. Das Team ist davon ausgegangen, dass eine Steigerung der Sprachqualität beim Menschen nicht immer mit der Auflösung der Audiosignale, sondern vielmehr mit der Art der gehörten Geräusche zu tun hat. So erscheint einem Menschen das Geräusch eines Presslufthammers oft lauter als das eines lachenden Babys, auch wenn beides messtechnisch dieselbe Lautstärke aufweist. Durch langjährige Tests mit Probanden haben die Wissenschaftler versucht, dieses psychoakustische Modell für Internet-Telefonie in einem Computerprogramm abzubilden. Für die Zukunft stellt man sich bei PsyTechnics vor, Programme zur Internet-Telefonie zu entwickeln, die die Netzkapazitäten noch effizienter ausnutzen. So soll solch ein Programm nur noch dann rechtzeitig für neue Netzwerkressourcen sorgen, wenn die tatsächlich wahrgenommene Sprachqualität sinkt. |
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Hacker
klauen
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05.03.01
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INTERNET
2 |
Dateiversand
in atemberaubender Geschwindigkeit, Vorfahrt für wichtige Daten und
nie mehr Staus - das alles garantiert die zweite Internet-Generation.
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MIMO
folgt UMTS
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Auf
UMTS und ADSL folgt MIMO Dabei wurde eine neue Technik vorgestellt, bei der mehr als zehnmal schneller Daten übertragen werden als dies bei ADSL heute möglich ist. Diese
neuartige Techniken zeichnet sich dadurch aus, dass die enormen Probleme,
die sich beim Mobilfunk stellen - viele, unbekannte Ausbreitungswege der
elektromagnetischen Wellen, begrenztes Spektrum, begrenzte Ladekapazität
der Akkus - durch mehrere Antennen an der Mobilstation (Handy) bekämpft
werden.
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CD-R
mit 1.3 GB
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Die Dortmunder Disk4You GmbH will zur CeBIT CD-Rohlinge mit 120 Minuten Brennlänge zeigen. Derzeit arbeite man daran, ganze 1,3 GB aus Brenner und Rohling herauszukitzeln. Auch
ein entsprechender Brennner, der die Rohlinge in dieser Länge beschreiben
kann, wird ebenfalls auf der Cebit präsentiert werden. Schon CD-Rs
mit 99 Minuten sind weit außerhalb des Red-Book-Standards. Die Liste der kompatiblen Brenner dürfte dabei noch kürzer ausfallen als für die 99-Minuten-Rohlinge. Ausgesuchte
Brennsoftware ist ohnehin unabdingbar, ganz zu schweigen von der Kompatibilität
zu Abspielgeräten wie zum Beispiel CD-Playern. |
26.02.01
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ROBOTER
FISCH |
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Schnüffelsoftware
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Verschiedene
US-Firmen für "Internetsicherheit" haben Software entwickelt,
um in peer-to-peer-Netzwerken illegale Dateidownloads aufzuspüren
und zu blockieren. Die Firmen EMusic.com - selbst ein Anbieter kostenpflichtiger Musik-Downloads - und Copyright.net screenen die peer-to-peer-Netze nach Filenamen oder Dateigrößen copyright-verdächtiger Dateien. Werden sie fündig, senden sie dem betroffenen User eine Warnmail oder versuchen, ihn durch den Diensteanbieter sperren zu lassen. Nach eigenen Angaben hat Copyright.net auf diese Weise in den vergangenen Wochen 49.000 Napster-User sperren lassen, die sich hernach auf der Copyright.net-Homepage explizit begrüßen lassen und - nach Preisgabe persönlicher Daten - erfahren können, was sie zu tun haben, um wieder den Status eines ehrenvollen Napster-Mitglieds zu erringen. Noch raffinierter geht ein Schnüffel-Algorithmus der Firma Audible Magic zu Werke: Er soll in der Lage sein, Musikdateien anhand ihres "Klanges" zu identifizieren, sodass diese Software auch umbenannte oder in der Länge veränderte Sounds aufspüren können soll, so lange diese nicht akustisch variiert wurden. IpArchive und Vidius schließlich kombinieren verschiedene Schnüffel-Tools und können nach Angabe der Los Angeles Times ihre Software auch an Schlüsselpunkten des Netztransfers ansetzen lassen, also etwa an Knotenpunkten von Internet-Providern, in den Servern von Downloadanbietern oder gar in Hochschul-Rechenzentren. Nach Aussage von IpArchive nutze bereits eine Reihe nicht namentlich zu nennender Internet-Provider diese Software und sei damit auch in der Lage, einmal erkannte illegale Transferversuche zu unterbrechen und dem Rechteverletzer eine Warnmail zu senden, in der er gleichzeitig zu einer kostenpflichtigen Downloadseite weiterempfohlen werde. Die Namen der Betroffenen würden hierbei nicht registriert, allerdings wolle man dies für die Zukunft nicht ausschließen. Die israelische Firma Vidius schließlich hat sich auf die Erkennung von Copyrightverstößen bei Videofiles spezialisiert und sieht sich in der Lage, die betroffenen User bis zur IP-Adresse zurückzuverfolgen bzw., bei guter Zusammenarbeit mit den Internetprovidern, bis zu den Personendaten der Betroffenen. Ermittelter illegaler Filetransfer könne entweder mit Hilfe der Provider oder durch die Vidius-Software selbst blockiert werden, wenn diese an einem Knotenpunkt des Netztransfers installiert sei. Ziel der Copyright-Wächter sei es nicht, jeglichen unauthorisierten Filetransfer zu stoppen, sondern die Hauptquellen illegaler Downloads versiegen zu lassen und "andere Leute davon abzubringen, auf den fahrenden Zug aufzuspringen". Unter dem Eindruck dieser fast mitfühlenden Sichtweise räumt Vidius-Geschäftsführer Derek Broes sogar noch datenschutzrechtliche Probleme beim Einsatz seiner Software ein: Das Überwachen und Stoppen von Filetransfers im Internet berühre einige ernst zu nehmende Belange der Privatshäre. Allerdings werde die Technologie seines Unternehmens ausschließlich zur Durchsetzung von Urheberrechten eingesetzt, fügte er hinzu.
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Internet
aus der Steckdose
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Spätestens
zur Jahresmitte will der RWE-Konzern zunächst in einigen Ruhrgebietsstädten
einen Internetzugang aus der Steckdose anbieten. Der Essener Konzern unterzeichnete mit der Schweizer Ascom Powerline Communication AG (Bern) einen langfristigen Liefervertrag über die notwendigen Modems und Netzwerksysteme für die neue Technologie. Von jeder Steckdose in ihrem Haushalt aus sollen die RWE-Powerline-Kunden künftig mit Hilfe eines kleinen Modems den Internetzugang nutzen können. Bei dem ständig verfügbaren Angebot müssten sich die Anwender nicht jeweils ins Netz einwählen, hieß es. Eine zusätzliche Verkabelung sei nicht erforderlich. Im Keller des Hauses soll lediglich ein Koppler installiert werden, der auch von mehreren Haushalten genutzt werden könne. Bereits
seit mehreren Monaten testet RWE die neue Technik in derzeit mehr als
200 ausgewählten Haushalten in Essen. Telefonieren über die
Steckdose sei mit dem neuen Angebot derzeit jedoch noch nicht möglich,
so ein RWE-Sprecher. Ein entsprechendes Angebot auch für Telefonkunden
will RWE im kommenden Jahr vorlegen. |
19.02.01
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MP3
Tausch mit Einschränkungen |
Mit der von den beiden Firmen erarbeiteten Lösung wird Napsters Peer-to-Peer-Struktur aufrechterhalten werden. Sie erlaube zwar weiterhin einen Austausch und das Herunterladen von Musiktiteln aus dem Internet, doch könne sie verhindern, dass die Songs anschließend auf CDs gebrannt werden |
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Kournikova
Virus
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Der
Wurm "AnnaKournikova" wütete letzte Woche! Mailserver von 50 Großbetrieben in den USAwaren blockiert. In Australien waren mindestens 50.000 Rechner betroffen, und auch in Wien hat der Virus Parlament & APA erreicht. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die sich ebenfalls über MS-Outlook verschicken, bedient sich VBS.SST einer komplexen Verschlüsselung und wird von Viren-Scannern deshalb vorerst nicht erkannt. In
Österreich hat der Wurm unter anderem das E-Mail-System des Parlaments
infiziert, nachdem es ihm gelungen war, den Scanner für eingehende
Post zu überwinden. Auch bei der APA wurde er mehrfach registriert.
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Im
Herbst 2001
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Philips
will im dritten Quartal diesen Jahres einen DVD+RW-Videorekorder
auf den Markt bringen, mit dem man Filme auf wiederbeschreibbare DVD+RW-Medien
speichern kann. Laut Philips lassen sich diese auch mit bestehenden
DVD-Playern abspielen.
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12.02.01
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POWER
NAPSTER |
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VALENTINSTAG
14. Feber
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Rund
zwei Millionen elektronische Postkarten werden alleine in den USA am Valentinstag
verschickt. Die Umfrage war von dem Online-Postkartendienst www.BlueMountain.com
in Auftrag gegeben worden. Der Internet-Dienst sieht den Grund für die steigende Beliebtheit der elektronischen Liebespost in den vielfältigeren Möglichkeiten. So könne an den Text ein Video, ein Foto oder eine gesprochene Botschaft angehängt werden. Dementsprechend
bietet Bluemoutain.com nun auch an, nicht nur Online-Cards, sondern auch
Blumen und Schokolade zu schicken. Immerhin wollen fast die Hälfte
derjenigen, die nicht auf den Valentinstag vergessen, ihrer Liebsten Blumen
schicken. |
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Bluetooth
im Vormarsch
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Hinter Bluetooth stehen Industriegrößen wie Ericsson, Motorola, Lucent und Intel; sie haben die Bluetooth SIG (Special Interest Group) gegründet. Ursprünglich sollte die Kurzwellentechnologie Bluetooth nur Computer und drahtlose Geräte miteinander verbinden. Doch spätestens zur Comdex 2000 Las Vegas wurde klar, dass die Einsatzgebiete noch größer werden. Seitdem bricht die Flut der Neuvorstellungen nicht ab: Alles, was irgendwie gesteuert werden oder einfach nur Daten austauschen soll, wird tauglich gemacht für Bluetooth. Sie werden überrascht sein, wo Ihnen Bluetooth künftig im Alltag begegnen wird. So ist das Headset für den Mobiltelefon-Benutzer mittlerweile genauso unverzichtbar geworden wie das Handy. Zu diesem Zweck gibt es nun leichtgewichtige, futuristisch geformte Headsets, die über Bluetooth mit einem Modul verbunden sind, das einfach in das Mobiltelefon gesteckt wird. Wireless werden nun also auch die Hardware-Devices. Allerdings kann auch der Bluetooth-Adapter im Mobiltelefon dazu verwendet werden, eine drahtlose Verbindung zwecks Datenaustausch zu anderen Geräten wie PDA, Laptop oder PC herzustellen. Natürlich reicht die Auswahl hier über alles, was im Hardware-Bereich miteinander kommunizieren und möglichst drahtlos funktionieren soll. Gamepads, Joysticks, Tastaturen, Monitore, um nur einige der Möglichkeiten zu nennen, können künftig über Bluetooth miteinander verbunden werden.
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05.02.01
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Ab
Sommer |
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DiVX
"MP3 für Kinofilme" |
Zwei
Stunden Kinofilm passen jetzt auf einen CD-Rohling - und das in guter Qualität.
Auch die Tools, um eine DVD zu kopieren, werden immer perfekter. Hollywood
muss sich warm anziehen. Vor genau einem Jahr wurde über den geknackten Kopierschutz für DVDs berichtet. Das Fazit lautete damals: "Der große Raubkopier-Boom wird ausbleiben, da der vollständige Kopiervorgang extrem zeitaufwändig ist, eine DVD viel Speicherplatz auf der Festplatte verschlingt und der Film auf zehn und mehr Video-CDs verteilt werden muss." Das hat sich inzwischen gründlich geändert. Seit einigen Monaten macht ein neuer Codec für AVI-Filme im Internet die Runde, der sich "DivX ;-)" nennt und damit auf ein gescheitertes Verfahren für Leih-DVDs mit begrenzten Abspielmöglichkeiten anspielt, aber außer dem Namen nichts damit zu tun hat. DivX erlaubt es, den Film einer DVD-Video statt im MPEG-2- im MPEG-4-Format zu speichern. Mit dem DivX-MPEG-4-Format lässt sich der Inhalt einer DVD bei einer VHS überlegenen Qualität um den Faktor 10 bis 12 reduzieren - statt 6 GByte benötigt ein zweistündiger Film unter 700 MByte. Damit existiert auch ein Format, um DVD-Video digital zu speichern: Es ist die herkömmliche CD-R, die schon unter 7.- Schiling zu haben ist. |
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RINDERWAHNSINN
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Diese Rinder, werden bestimmt nicht auf Wahn' untersucht, denn sie sind nicht echt... Echt zum Anschauen, aber doch: Die niedersächsische Milchwirtschaft lud vierzig Künstler ein, lebensgroße Kuhmodelle nach ihren Vorstellungen zu gestalten, um in der Öffentlichkeit das Kunstobjekt Kuh in allen seinen Facetten vorzustellen. |
29.01.01
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WARNUNG
vor Dialerprogrammen |
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Digitale
Signatur
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Mit
dem Gesetz zur digitalen Signatur soll die handschriftliche Unterschrift
ein digitales Pendant bekommen. Im Gesetzentwurf ist eine Sicherheitsinfrastruktur
für elektronische Signaturen vorgesehen, die es ermöglichen
soll, im elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr - also etwa bei
Einkäufen über das Internet oder der digitalen Übermittlung
der Steuererklärung ans Finanzamt - die Identität des Nutzers
eindeutig festzustellen. Mit dem deutschen Gesetz wird EU-Recht umgesetzt.
Definiert werden im Gesetz unter anderem Rahmenrichtlinien für sogenannte Zertifizierungsstellen. Diese sollen künftig die gesetzlich festgelegten Sicherheitsstandards etwa bei der Herstellung von Chipkarten überprüfen, mit denen Dokumente elektronisch unterschrieben werden können. Die Entwicklung und Einhaltung dieser Sicherheitsstandards elektronischer Signaturen werden voraussichtlich mehrere hunderttausend Mark kosten. Denn das Gesetz benennt keine der bereits existierenden Sicherheitsstandards (wie etwa Home Banking Computer Interface), die Firmen übernehmen könnten. In manchen Bereichen ist die elektronische Abwicklung von Geschäften bereits seit längerem möglich. Bei Banken ist ein Überweisungsauftrag auch ohne Unterschrift gültig, wenn er online gestellt wurde. Auch bei Online-Shops kann bereits ohne Unterschrift bezahlt werden, wenn der Kunde die Daten seiner Kreditkarte im Internet angibt. In
den USA ist die digitale Signatur bereits seit Juli des vergangenen Jahres
rechtskräftig. |
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NAPSTER
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Grundlage
der Entscheidung sei der Plan von Napster und dem deutschen Medienkonzern
Bertelsmann, die bisher kostenlose Napster-Website in ein Abo-Service
umzuwandeln. |
22.01.01
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Säuglinge
LIVE |
Zwei
Kameras übermittelten die Bilder von den schlummernden Kindern. Mit
einem Passwort könnten Eltern sich am Arbeitsplatz oder zu Hause
in die Website des Krankenhauses einloggen. Besorgte Eltern könnten
sich vergewissern, dass es ihrem Nachwuchs gut gehe. |
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Nokia
Handy mit Farbdisplay
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Den
Wettlauf um das erste Mobiltelefon mit Farbdisplay und PDA-Funktion
könnte Nokia vor Microsoft gewinnen.
Der Handyhersteller Nokia will das neue "Smart Phone" Communicator 9210 in Europa bereits im April als Konkurrenz zum Pocket-PC von Microsoft einführen. Das berichtet das "Wall Street Journal". Der Softwarekonzern wollte als erstes Unternehmen in der ersten Jahreshälfte mit einem PDA-Handy auf Basis seines Betriebssystems zuerst über die Ziellinie. Das Nokia-Produkt verwendet das Betriebssystem von Symbian |
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LICHT
gestoppt!!
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Denn theoretisch sind Quantencomputer um ein vielfaches schneller als herkömmliche Maschinen. In einem Quantencomputer wird die Information im Quant eines Atoms gespeichert. Ein Vorteil: Quantenkommunikation kann niemals "belauscht" werden. |
15.01.01
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MP3
x2 |
Doppelt so starke MP3-Komprimierung Der französische Elektronikkonzern Thomson Multimedia hat die Entwicklung eines neuen MP3-Codecs angekündigt, der bei niedrigeren Bitraten eine bessere Soundqualität haben soll. Der MP3Pro genannte Codec liefert dann bei 64 Kbit/s die gleiche Klangqualität wie MP3 bei 128 Kbit/s. Dadurch lässt sich der für Dateien benötigte Speicherplatz auf die Hälfte reduzieren und die Speicherkapazität einer typischen Flash Memory Card fast verdoppeln. Mit der neuen Lösung von Thomson könnten auch Internet-Radios wegen der höheren Kompression ihre Übertragungskosten senken. |
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DVD-R
Recorder
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Pioneer
bringt im März einen DVD-Brenner für den Hausgebrauch auf den
Markt. Das Gerät werde einmal beschreibbare DVD-R ebenso wie die wiederbeschreibbaren
DVD-RW mit doppelter Geschwindigkeit brennen können, teilte Pioneer am Donnerstag
in Willich mit. Die selbst gebrannten DVD ließen sich auch auf herkömmlichen
DVD-Playern abspielen. Der Recorder für Privatanwender soll deutlich billiger sein als bisherige DVD-Brenner. Für den professionellen Einsatz gibt es von Pioneer bereits seit einiger Zeit ein Gerät für rund 11.000 Mark. |
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Compaq
JUKEBOX
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Der
Computerkonzern Compaq zeigt auf der Computer Electronics Show [CES] in
Las Vegas seine neue Stereo-Jukebox zum Speichern und Abspielen von
MP3-Musikdateien. Angeschlossen an ein Fernsehgerät, kann man durch
eine interaktive Song-Datenbank steuern. Integriert ist ein CD-Player
sowie die Möglichkeit, neue CDs gleich online zu bestellen. Compaqs Jukebox
ist relativ groß dimensioniert und sieht beinahe wie ein gewöhnliches
HiFi-Gerät aus. Mit seiner 20-Gigabyte-Festplatte kann sie 400 CDs
oder 5.000 Songs aufnehmen. Das Gerät verfügt auch über ein integriertes
56-kbps-Modem sowie einen Netzwerkanschluss. Ans Internet angeschlossen,
können dann auch Internet-Radiostationen angehört werden. |
08.01.01
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Intel`s
MP3 Player |
Seinen bisher größten Vorstoß in die Welt der Konsumelektronik will Intel mit einem tragbaren MP3-Player namens "Pocket Concert" starten. Das Abspielgerät hat die Größe eines Kartenspiels und soll dem breiten Publikum auf der "Consumer Electronics Show" vorgestellt werden, die am kommenden Wochenende in Las Vegas beginnt. Wie Intel heute mitteilte, verfügt "Pocket Concert" über 128 MB Flash-Memory und kann damit bis zu vier Stunden Musik aus dem Internet speichern. Das sei zwei Mal so viel, wie die meisten anderen MP3-Player vorweisen könnten, hieß es. |
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Computer Electronic Show in
Las Vegas |
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01.01.01
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Sylvester
im Internet |
Nicht
alle feiern am 31. Dezember den Start ins neue Jahr. |
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Abgabe
bei SAT Anlagen
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Ab 1. Januar 2001 muss für jeden SAT-Receiver bzw. -Decoder eine Abgabe von 120 ATS plus 20 Prozent Mehrwertsteuer bezahlt werden. Daraus ergibt sich laut der Wirtschaftskammer bei Durchschnittsverkaufspreisen von 700 bis 1.000 ATS eine deutlich spürbare Erhöhung der Verkaufspreise um bis zu 20 Prozent. |
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Eigene
Internet Seiten
bringen Ihnen Vorteile! |
Britische
Medien berichteten am Donnerstag unter Berufung auf den Betriebschef einer
Drucker Martin Mulligan, der 17-jährige Adam Hughes habe die bisherige
Marketingstrategie via Telefon und Postwurfsendungen durch einen attraktiven
Internet-Auftritt ersetzt." |